Erfolgreiches Wachstum dank Innovationsplattform

Mit Solid Edge und Teamcenter

AUSGANGSSITUATION

Das Solothurner Medizintechnologieunternehmen Sensile Medical AG entwickelt und produziert neuartige Mikropumpen für die hochpräzise Dosierung und Verabreichung von flüssigen Arzneimitteln. 2004 als Start-up gegründet, hat sich das Unternehmen zu einem international führenden Schweizer Medizintechnologie-Unternehmen mit rund 60 Mitarbeitern aus den Bereichen Engineering, Elektrotechnik, Softwareentwicklung und Mikrosystemtechnik entwickelt.

Auf der Suche nach einem geeigneten CAD-System scheiterten 2004 zunächst einige Systeme an den Anforderungen von Sensile Medical. Schließlich fand das Unternehmen jedoch ein CAD-System das genau zum Unternehmen passte.

Lösung

Digitalisierung mit Solid Edge und Teamcenter

Ausgehend von der ersten Entwicklung setzte das Unternehmen auf das 2D/3D-CAD-System Solid Edge; später ergänzt von der Simulationslösung Femap und NX CAM zur NC-Programmierung. Mit der Implementierung von Teamcenter richtet sich das Medizintechnikunternehmen auf die Zukunft aus: Dank Teamcenter erhalten alle am Prozess Beteiligten Zugriff auf die aktuellsten Daten und Dokumente. Damit lassen sich starkes Wachstum und die vielfältigen, internationalen Vorgaben und Standards der Branche bewältigen.

Medizintechnik - SensileMedical
Medizintechnik - SensileMedical
Medizintechnik - SensileMedical
SensileMedical
Medizintechnik - SensileMedical
Medizintechnik - SensileMedical

Fazit

Problemlose Einhaltung von Regularien

„Ich kam von einem anderen CAD-System und habe mich in der intuitiven Benutzerführung von Solid Edge sofort zurechtgefunden. Dabei hat mich die Vielzahl und Tiefe der Funktionen überrascht, vor allem in der Konstruktion von Flächen und Freiformflächen“, erklärt Daniel Grossenbacher, Head of Mechanical Engineering bei der Sensile Medical AG. Besonders begeistert ist Grossenbacher auch von der Kollisionskontrolle: „Es war mir neu, dass Konstruktionsanalysen so einfach und direkt in der Grundversion des CAD-Systems möglich sind“. Sensile Medical profitiert erheblich von den eingebauten Funktionen zum Produktdaten-Management: „Ohne diese Funktionen wäre die Zusammenarbeit von acht Konstrukteuren unmöglich gewesen. Mit dieser Grundfunktionalität haben wir den Umgang mit Daten entsprechend den Regularien der Medizintechnik hinbekommen.“

Sinnvolle Verknüpfung der Systeme

Durch eine Verknüpfung läuft Teamcenter bei Sensile Medical immer im Hintergrund, wenn mit Solid Edge gearbeitet wird und lässt sich aus der Benutzerführung aufrufen. „Wir setzen wegen seiner Ausbaufähigkeit auf Teamcenter. Ein mächtiges PDM-System kann in der Medizintechnik über den Erfolg entscheiden. Das System wurde fertig implementiert und eingerichtet, alle Anwendergruppen wie Industrie-Designer, Projektleiter oder Konstrukteure können auf sämtliche Daten zugreifen und Informationen herausziehen. “

Über die Zusammenarbeit mit der Quadrix AG

„Wir erreichen immer schnell einen Spezialisten, der uns kompetent Auskunft geben kann und hängen nie in der Warteschleife, wie wir es bei anderen Anbietern erlebt haben“, freut sich Gossenbacher über die gute Zusammenarbeit mit dem Siemens-Partner Quadrix AG. „Unsere langjährige Partnerschaft hat sich bewährt“, ergänzt CEO Derek Brandt.