Hohe Gesundheitskosten in der Schweiz

Preisdruck für die Medizintechnikunternehmen

Das Schweizer Gesundheitssystem zählt zu den besten, aber auch teuersten weltweit. Seit jeher steigen die Gesundheitskosten in hohem Maße – so lagen sie 2014 bei 71,2 Milliarden Franken. Die Auswirkungen spüren auch die Hersteller von medizintechnischen Produkten, da sowohl Ansprüche als auch der Kostendruck steigen.

Folgen für die Medizintechnikbranche

Gerade die Ausgaben für Spitäler und Heime, den Hauptabnehmern von Medizintechnik, stiegen dabei zuletzt überdurchschnittlich. Kosten-Nutzen-Analysen rücken damit für diese Abnehmer von Medizintechnikprodukten in den Vordergrund. Jede Neuerung wird von ihnen auf ihre Wirtschaftlichkeit und die Steigerung von Qualität und Effizienz hin überprüft. Für Unternehmen bedeutet dies einen enormen Kosten- und Preisdruck, aber auch hohe Erwartungen an die Produkte.

Umso mehr rückt für Hersteller von medizintechnischen Produkten die Wirtschaftlichkeit bei Entwicklung und Optimierung in den Vordergrund. Hinsichtlich der Qualität der Hightechgeräte können selbstverständlich keinerlei Abstriche gemacht werden. Auch die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Regulatorien erfordert erheblichen Aufwand. Einsparungspotenzial ergibt sich vor allem in der Organisation und Strukturierung des Entwicklungs- und Konstruktionsprozesses. IT-Lösungen helfen bei der Steigerung der Effizienz in diesem Bereich und sorgen dafür, dass sich alle Beteiligten auf die relevanten Entscheidung und Ideen konzentrieren können.

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